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John F. Kennedy
"Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung"
Konfuzius
"Lernen ohne zu denken ist eitel, denken, ohne zu lernen, gefährlich."
Galileo Galilei
"Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken."
Jean-Jacques Rousseau
"Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können."

 Ganztagskonzept

 

Infoheft (pdf, öffnet in neuem Fenster)

 Vorwort

Erste Schritte in Richtung Ganztagsangebot unternahm die ESS bereits 1995. Der Wille, ein offenes Ganztagsangebot zu ermöglichen war sowohl auf Elternseite, als auch von Seiten des Kollegiums in den Jahren davor stetig gewachsen. Ziel war damals wie heute,  den ca. 780 Schülerinnen und Schülern der ESS, die  vorwiegend aus dem Einzugsgebiet Lauterborn und damit aus Familien mit sehr unterschiedlichen kulturellen und ethnischen  Hintergründen kommen, ein Angebot zu machen, das sie mehr an die Schule bindet, Bildungsbenachteiligung  ausgleicht, dadurch Chancengleichheit erhöht und jedes Kind entsprechend seiner persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten fördert. Soziales und friedliches Miteinander, nicht nur im verbindlichen Fächerkanon, sondern auch in offenen Angeboten, sollen die Schülerschaft befähigen, zukünftig erfolgreich am vielfältigen gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler zu lernen, zu arbeiten und freie Zeit gemeinsam sinnvoll zu gestalten werden erweitert. Das Lernen wird über den Tag verteilt, und es wird im Schultag mehr Zeit zum Entspannen und für Bewegung eingeplant. Die Schule verändert sich und wird stärker zum Lebensraum für die Schülerinnen und Schüler, mit mehr Zeit und Raum für kreative, musische, sportliche und kognitive Angebote über den Pflichtunterricht hinaus. In der Cafeteria kann ein gesundes und preisgünstiges Mittagessen eingenommen werden. Berufstätige Eltern können davon ausgehen, dass ihre Kinder die Zeit sinnvoll verbringen; für die Gemeinsamkeit  in der Familie bleibt dann mehr Zeit, da ein Teil der schulischen Pflichten entfällt.

 

Überblick: Pädagogisches Ganztagskonzept

I.    Steuerung der Schule

 

II.   Unterricht und Angebote

 

III.  Schulkultur, Lern- und Aufgabenkultur

 

IV.  Kooperation / E. Partizipation

 

V.   Schulzeit und Rhythmisierung

 

VI.  Raum- und Ausstattungskonzept

 

VII. Pausen- und Mittagskonzept

 

Beschlusslage

 

I. Steuerung der Schule

 

Seit den ersten Anfängen hat sich das Ganztagsangebot stetig erweitert und qualitativ verbessert.So mündeten diese ersten Bemühungen um ganztägige Angebote im Schuljahr 1997/98 dann in die pädagogische Mittagsbetreuung, die heute nach den Ganztagsrichtlinien des  HKM vom November 2011 dem Ganztagsangebot mit Profil 1 entspricht.  Das Ganztagsprogramm ist im Schulprogramm verankert, die Zustimmung aller schulischen Gremien liegen vor und sind mit dem SSA abgestimmt.

 

Die Mittel- und Personalausstattung ist wie folgt aufgeteilt:

 

Vom HKM erhält die Schule pro Schuljahr 1,5 Stellen in der Lehrerzuweisung und 1 Stelle in Mitteln.  Die Stadt als Schulträger übernimmt  pro Schuljahr die Kosten des Personals in der Cafeteria. Vom Jugendamt erhält die Schule Mittel im Kalenderjahr/Haushaltsjahr, einen Sockelbetrag ohne Antrag sowie weitere finanzielle Mittel auf Antrag.

 

Am Ganztagangebot der Schule sind folgende Gremien beteiligt:

 

Die Schulleiterin Frau Kamarowsky hat die Führungsverantwortung für den Ganztagsbereich, die Koordinatorin für den Ganztag ist Frau Müller-Höler, Rektorin zur Wahrnehmung von Schulleitungsaufgaben. Sie nimmt an regelmäßig stattfindenden Schulleitungssitzungen teil. Die Koordinatorin führt den Vorsitz der Steuergruppe Ganztag, die sich viermal im Jahr zu einer Ganztagskonferenz trifft. Diese ist aufgeteilt in die Bereiche:

Koordination, Finanzen, Küche, Cafeteria/Kiosk, Mediothek, Nachmittagsangebot (incl. Sport/Fördern), Festivitäten/Bühne/Technik (Übersicht siehe Anhang). Im Bedarfsfalle werden weitere Ganztags- und/oder Fachbereiche eingeladen, ebenso Elternbeirat oder SV. Auf diesen Sitzungen wird das Ganztagsprogramm evaluiert, Planungen besprochen, das Budget verwaltet  etc.. Die Ergebnisse werden protokolliert.

 

Der Förderverein:

 

Der Förderverein der Schule fungiert als Trägerverein und Verwalter über die zu Verfügung gestellten Haushaltsmittel. Er lässt den zuständigen Stellen (Stadt, HKM und Jugendamt) jährlich den Verwendungsnachweis zukommen. Die Kassiererin des FV steht in engem Kontakt zur Koordinatorin und der Abteilungsleiterin Finanzen an der Schule. Der stellvertretende Schulleiter Herr Caruso ist 2. Vorsitzender des Fördervereins, so dass ein regelmäßiger Austausch gewährleistet ist. Schulleitung, Ganztagskoordinatorin und Förderverein führen eine regelmäßige Evaluation des Ganztagsbereichs durch, ermitteln den Bedarf für neue Angebote und überprüfen das aktuelle Angebot auf Effektivität und Nachfrage. Die Ergebnisse werden in regelmäßigen Zusammenkünften miteinander kommuniziert. Der Förderverein schließt im Einvernehmen mit der Schulleitung mit dem außerschulischen Personal direkt oder über die Kooperationspartner Verträge ab.

Schulleitung, Ganztagskoordinator und der Vorstand des Fördervereins überzeugen sich durch Unterrichtsbesuche, Befragungen sowie in regelmäßigen Gesprächen mit den Kooperationspartnern über die Qualität des Angebots und erörtern gemeinsam Veränderungsmöglichkeiten.

 

Kooperationsstrukturen sind:

mit Sportvereinen wie OFC, Einzelhandel wie Rewe, Kaufhof, dm, sowie weiteren Unternehmen aber auch öffentlichen und sozialen Einrichtungen wie bspw. dem DRK, dem Wildhof, sowohl in verbindlicher (Kooperations-Verträge) als auch in offener Zusammenarbeit vorhanden.

 

 

 

 

 

II. Unterricht und Angebote

 

Die Organisation als Ganztagsschule bietet eine Reihe von Vorteilen und Chancen:

 

  • mehr Ruhe im Tagesverlauf durch eine veränderte Zeitstruktur (u.a. Unterrichtsblöcke);
  • mehr produktive Lernzeit für die Kinder, längere Übungsphasen; größere Möglichkeiten der Rhythmisierung;
  • Förderung der Klassengemeinschaft (Klassenrat);
  • Wahl- und Betreuungsangebote in der Zeit von 7.45 Uhr – 16.00/16.50 Uhr;
  • die tägliche ILZ im Klassenverband entlastet teilweise von Hausaufgaben;
  • in der Hausaufgabenhilfe und der Mediothek können  Schüler und Schülerinnen mit fachkundiger Hilfe zusätzlich schulische Aufgaben erledigen;
  • verbesserte Möglichkeiten für Individualisierung und Teamarbeit.
  • zusätzliche individuelle Förderung in der Einzelfallbetreuung (s.u.) zum Erlangen/Optimieren der Schulabschlüsse
  • ganztägige Gesprächs- u. Beratungsangebote durch die der Schulsozialarbeit (s.u.)
  • Anleitung zu sinnvoller und interessengeleiteter  Freizeitgestaltung

 

Das Ganztagsangebot gliedert sich in folgende Bereiche:

 

1. Gebundene Angebote:   AGs, Hausaufgabenhilfe, Förderkurse (LRS)

 

  • Unsere  AGs finden in der Regel  1- jährig statt,  an allen Wochentagen nachmittags zwischen 13.50 Uhr und 16.50 Uhr. Der Besuch der AGs kostenfrei (eventuell müssen Beiträge zu Materialkosten geleistet werden). Die Teilnahme ist freiwillig, jedoch nach Anmeldung bindend. Eine regelmäßige Teilnahme wird vorausgesetzt, deshalb sollen Fehlzeiten auch schriftlich entschuldigt werden. Die AG-Angebote erstrecken  sich von Sport- und Fitness, Tanz, Musik, Kunst, Theater über Sprachförderung (Schülerzeitung und Lese-Club), soziales Engagement (Sanitäter, Streitschlichter, Hausaufgaben-Assistenten) bis hin zu handwerklichen Angeboten wie Holzwerkstatt, Nähen, Kochen und der Naturschutz-AG. Der Faktor Berufsorientierung wird dabei besonders in letztgenannten Angeboten in vielfältiger Weise berücksichtigt.  Talentförderung im Sport, zz. speziell im Fußball sowie Lese- u. Sprachförderung sind ebenfalls Bestandteile vieler AGs.

 

  • Die  Hausaufgabenhilfe wir täglich von 13.50 - 15.20 Uhr angeboten. Hier können Schüler aller Klassen unter der Aufsicht und mit Hilfestellung  von älteren Schülern (Hausaufgabenassistenten) und einem Lehrer  in Ruhe ihre Hausaufgaben anfertigen. Hierfür stehen zwei große Räume zur Verfügung.  Dieses Angebot ist kostenlos. Eine schriftliche Anmeldung erfolgt über die  Eltern. Die Teilnahme ist freiwillig, jedoch können  Schüler, die Schwierigkeiten bei der regelmäßigen Erledigung ihrer Hausaufgaben haben, nach Beratung und in Absprache mit Eltern und Lehrern individuell zur Teilnahme verpflichtete werden. Die Teilnahme kann anhand von Anwesenheitslisten sowohl von Eltern als auch von Lehrern jederzeit überprüft werden.

 

  • Mittwochs  - freitags von 13.50 - 15.20 Uhr finden die LRS-Kurse statt. In diesen Kursen  werden Schüler, bei denen eine Lese-Rechtschreibschwäche festgestellt wurde, von einer Lerntherapeutin/Diplompsychologin betreut.  In der Regel stellen die Deutsch- und Klassenlehrer zu Beginn des 5. Schuljahrs fest, wer hier besonderer Hilfe bedarf. Ein anschließender Test und Beobachtungen geben Aufschluss über die Probleme.  In kleinen Gruppen werden in den LRS-Kursen Methoden erlernt, wie die Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten allmählich überwunden werden können. Die Kurse sind kostenfrei, dauern jeweils ein Schulhalbjahr, können bei  Bedarf aber fortgeführt werden.

 

  • In diesem Schuljahr nehmen 27 Schüler der 10. Realschul-/Gymnasialklassen an der Einzelfallbetreuung teil. 10 Lehrer fördern und fordern die Schüler/innen jeweils donnerstags nachmittags in Kleingruppen. Anschließend finden 14-tägig Fallbesprechungen und Materialkoordination statt.

 

Fällt eine AG oder ein anderes Nachmittagsangebot oder Unterricht im 3. Unterrichtsblock aus, so können die Schüler sich stattdessen in der Mediothek und dem Freizeittreff aufhalten, womit eine tägliche Betreuung bis 16.00 Uhr und freitags bis 15.30 gesichert ist. Ähnliches gilt für Unterrichtsausfall im 1. Unterrichtsblock, in diesem Fall werden die Schüler/innen in der Cafeteria betreut.

 

2. Offene Angebote: Cafeteria/Kiosk, Freitzeittreff, Mediothek

 

Zwei  Einrichtungen sorgen an unserer Schule für das leibliche Wohl aller:

 

  • Die Cafeteria ist täglich  zwischen 7.50 - 9.10 Uhr geöffnet, hier arbeiten drei

außerschulische Mitarbeiter in der Cafeteria-Küche und an der Ausgabentheke. Schüler die vor ihrem Unterrichtsbeginn schon anwesend sind, können sich hier aufhalten und auch ein kleines Frühstück in Form verschiedener Müslis, Jogurts oder Obst  einnehmen.

Montags - donnerstags von 11.45 - 15.00 Uhr ist die Cafeteria erneut geöffnet. Zunächst werden kleine Snacks und eine Suppe angeboten. Ab 13.00 Uhr bringen Schüler/innen aus den WPU-Kochkursen in der Lehr-Küche zusätzlich frisch zubereitetes Mittagessen.

 

Für den Hunger zwischendurch öffnet in den großen Pausen der  Kiosk mit täglich ebenfalls  von den WPU-Kochschülern frisch belegten Brötchen sowie Gebäck. Milchgetränke und Durstlöscher sind natürlich auch im Angebot.

In beiden Einrichtungen helfen Schüler/innen der Cafeteria- und Kiosk AGs beim Service und allen anfallenden Aufgaben. Das Küchenpersonal und eine Lehrerin  leiten die Teilnehmer der AG an und schulen sie in Hygienemaßnahmen  und Servicefragen.

Beim Speisen – und Getränkeangebot wird im Rahmen der Möglichkeiten auf Schülervorschläge und Elternwünsche sowie die kulturellen Essgewohnheiten eingegangen. Im Vordergrund steht aber stets eine gesunde Ernährung mit wenig Fleisch, Zucker und Fett. Soweit möglich wir auch Bioware angeboten.

 

  • Im Freizeittreff können sich Schüler nach dem Unterricht täglich bis 15.30 Uhr aufhalten und ihre Freizeit unter Anleitung und Aufsicht sozialpädagogischer Mitarbeiter verbringen. Hier gibt es keine Anwesenheitspflicht wie in AGs oder Förderkursen, hier können die Schüler entscheiden, ob und wann sie sich  dort treffen und miteinander sein wollen. Das Angebot reicht von Basteln und Malen über Spielangebote am Tischkicker bis hin zu Tischbillard. Viele weiter Gesellschafts- und Kartenspiele sind vorhanden, das Spielen wird gegebenenfalls angeleitet und betreut. Bei schönem Wetter kann auch im Freien gespielt werden, Bälle und Geschicklichkeitsspiele sind in ausreichender Zahl vorhanden. Es gibt hier eine Ruhe-Ecke, wo Schüler/innen Musik hören oder auch einfach nur abschalten und ausruhen können.

Bei Gesprächsbedarf seitens der Schüler/innen, bei Sorgen und Nöten  stehen die  Mitarbeiter/in mit Geduld und pädagogischem Fachwissen zu Verfügung. Die Mitarbeiter des Freizeittreffs halten auch engen Kontakt zu den Klassenlehrern- und Lehrerinnen, nehmen bei Bedarf an Konferenzen  und Beratungsgesprächen teil.

Der Freizeittreff präsentiert sich regelmäßig bei der Teilnahme am Stadtteilfest Lauterborn.

 

  • Die Mediothek bietet  montags – donnerstags von 11.45 – 16.00 und freitags bis 15.00 Uhr offene Angebote wie Lesen, Buch- CD u. DVD -Ausleihe,  Spielen und gemütliches Beisammensitzen sowie eine Computerecke mit 8 PC-Arbeitsplätzen mit Internetzugang an. Die Schüler werden dabei von außerschulischen Mitarbeitern  und Lehrern unterstützt und

angeleitet. Ältere Schüler treffen sich im Nebenraum der Mediothek gerne zum selbstständigen gemeinsamen Üben und Vorbereiten für Klassenarbeiten, Projekte, Referate u.Ä.. Regelmäßig finden auch  Autorenlesungen für verschiedene Altersgruppen statt.

Die neuen 5. Klassen erhalten im Laufe des Vormittagsunterrichts eine Einführung in die Benutzung der Mediothek sowie einen Leseausweis, außerdem findet  für sie ein Lese- und Spielabend statt.

 

  • Ganztägig stehen den Schüler/innen zur Einzelberatung und individuellen Betreuung im Umfang von 1,5 Stellen zwei Schulsozialarbeiterinnen zur Verfügung. Hierbei begleitet eine Kraft schwerpunktmäßig das Jahrgangsteam 5, die zweite Kraft ist zuständig für Einzelfallberatung/Hilfe vorwiegend für die Schüler/innen der Jahrgangsstufen 7 – 9.

 

 

III: Schulkultur, Lern- und Aufgaben-Kultur

 

Selbstständige Lernformen und individuelle Lernplanung werden im Ganztagsagebot  durch die Hausaufgabenbetreuung und das freie Angebot in der Mediothek unterstützt (siehe I.1. und II.2.) In die Hausaufgabebetreuung gehen vorwiegend Schüler/innen der 5./6. Klassen, teilweise auch der 7. Klassen. Schülerassistenten unterstützen den aufsichtführenden Lehrer, sie lernen so Verantwortung zu übernehmen und können sich dabei orientieren, ob eine pädagogische Tätigkeit in ihre Berufsperspektive passt. Ab der 8. Klasse arbeiten die Schüler/innen dann meist selbstbestimmt, allein, mit Partner  oder in Gruppen im Nebenraum der Mediothek.

 

Seit dem Schuljahr  2013-2014 ist die ILZ (individuelle Lernzeit)  fest im Stundenplan der Schule verankert. Diese findet für 30 Minuten immer vormittags vor der 2. Pause in der jeweiligen Klasse (Klassenverband) statt. Ein Lehrer  betreut die Schüler, gibt Hilfen und Tipps, die Schüler arbeiten individuell an unterschiedlichen Aufgaben/Übungen/Hilfen, einzeln oder in Gruppen. Unterschiedliche Lern-und Arbeitsmaterialen stehen zur Verfügung. Die Schüler führen ein Lerntagebuch bzw. einen Lernplaner, diese dienen der Übersicht über die geleisteten Arbeiten und werden regelmäßig überprüft. Die Computerräume sind geöffnet, dort befindet sich ein Lehrer zu Hilfestellungen. Die Schüler/innen orientieren sich hierbei an den Ergebnissen von Eingangstests in Klasse 5, Selbsteinschätzungsbögen und Checklisten aus dem Unterricht der jeweiligen Fächer.

 

Um dem Bewegungsdrang der  jüngeren Schüler/innen bereits vormittags entgegen zu kommen, ist einmal in der Woche eine „bewegte ILZ“ für die 5./6. Klassen so organisiert, dass diese Klassen im Turnus in die Sporthalle oder das Außensportgelände gehen und unter Anleitung „kleine Spiele“ spielen.

In der zweiten großen Pause können alle Schüler auf dem Schulhof und im Außensportbereich unter Aufsicht Spiel- und Sportgeräte ausleihen und nutzen.

 

 

IV.  Kooperationen / Partizipation

 

A. Kooperation

 

Kooperatives Handeln aller im Ganztag arbeitenden Personen, dem außerschulischen Personal, den Kooperationspartnern und Institutionen sowie den Lehrer/innen der Schule und dem Schulleitungsteam sind etabliert. Alle Lehrer/innen und außerschulische Mitarbeiter/Betreuer-innen stehen in regelmäßigem Austausch über die Angebote und Ziele des Ganztagsangebotes.

 

Wöchentliche Teamtreffen in Jahrgangsteams, regelmäßige Treffen in Fachteams,

Jahresgespräche mit außerschulischen  Mitarbeitern,  halbjährliche Teamtreffen des Mediothekteams und der „Steuergruppe Ganztag“ sind wesentlicher Bestandteil des Gelingens der Ganztagsangebote. Klassenkonferenzen finden je nach Anlass statt, sie dienen der Korrektur von Fehlverhaltensweisen, Beratung und Hilfestellung bei Lernschwächen durch Fördermaßnahmen sowie der Beratung und Absprachen mit Eltern (siehe auch Hausaufgabenhilfe). Je nach Bedarf nehmen an diesen Treffen/Konferenzen auch die außerschulischen Mitarbeiter sowie die Schulsozialarbeiterin teil.

 

Geht es um Beratungen zur Schullaufbahn und/oder  Ausbildungsmöglichkeiten  so werden auch Mitarbeiter verschiedener Institutionen wie Agentur für Arbeit, InBIT und BiBer einbezogen.

 

Die Öffnung von Schule zum Stadtteil und darüber hinaus spiegelt sich in der Teilnahme am Stadtteilfest Lauterborn, der Kooperation mit OFC und SG Wiking, diversen Lernpartnerschaften z.B. mit der Galeria Kaufhof in OF sowie der Zusammenarbeit mit kommunalen- und sozialen Netzwerken wie dem DRK (regelmäßige Unterstützung der Sanitäts-AG).  Im Zusammenhang mit Gewalt- und Suchtprävention werden Projekte mit dem Jugendamt  (Projekt „Schwellen runter“), mit der örtlichen Polizei (PIT) und der Suchtberatungsstelle „Wildhof“ in Dietzenbach (Programm „Ich lerne mich kenne)  durchgeführt.

Die Schule zeigt auch Präsenz durch Auftritte z.B. der Trommel-AG oder der Cheerleader-AG in der Galeria Kaufhof im Rahmen der Lernpartnerschaft sowie mit jährlichen Ausstellungen von Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht oder aus den Kunst-AGs im Rathaus.

 

Regelmäßige Feedbäckgespräche finden z.B. mit der Lernpartnerschaft Kaufhof (ERFA) statt, jeweils vor Planung des kommenden Schuljahres. Das PIT-Team trifft sich vierteljährlich zur Vor- und Nachbereitung der Projekttage. Die Projektauswertung des Programms „Schwellen runter“ findet jährlich gemeinsam mit Mitarbeitern aus dem Jugendamt statt.

Lehrkräfte und Ganztagspersonal zusammen arbeiten in den Bereichen Mediothek, Cafeteria-Kiosk-AG zusammen, bei allen Feiern arbeitet  ein Mitarbeiter des Freizeittreffs mit  der verantwortlichen Lehrerin für die Technik zusammen an der Bühnen- und Beschallungstechnik.

In der Projektwoche werden von den außerschulischen freien Mitarbeitern gemeinsam mit Lehrern Projekte angeboten, auf Schulfesten sind  der Freizeittreff und vor allem die Song-, Trommel-,Tanz- und die Capoeira-AGs eingebunden, ebenfalls die Theater-AG.

 

 

B. Partizipation von Schülern und Eltern

 

Die Partizipation von Schülern und Eltern am Ganztagsprogramm ist durch die Einbeziehung der verschiedenen schulischen Gremien garantiert. Eltern und Schüler können sich in Klassen- und Schülerratsstunden, im Elternbeirat sowie im Förderverein bei der Entwicklung der Ganztagsschule konstruktiv einbringen.

Der Klassenrat ist verbindlicher Bestandteil der Klassenlehrerstunde, in der die Schülerinnen und Schüler von der 5. Klasse an aufbauend zu demokratischem Denken und Handeln befähigt werden sollen.

Des Weiteren werden freiwillige Schüler in soziale Verantwortung genommen, indem sie für die Schüler/innen der neuen 5. Klassen als Paten behilflich sind, d.h. sie sind ihre Ansprechpartner für die kleinen und großen Anlaufschwierigkeiten, die in einer neuen und viel größeren Schule als der Grundschule auftreten können.

Die Scouts sind freiwillige und ebenfalls verantwortungsvolle Schüler, die den Lehrern in den Pausen assistieren.

Schülerwünsche aus der SV werden in der Planung berücksichtigt, Fragebögen zum Essverhalten ausgewertet. So wurde z.B. ein „Pommes-Tag“ im Monat eingerichtet, ein Kompromiss innerhalb  der Bemühungen um gesunde Ernährung.

Das Ganztagskonzept ist sowohl durch den Schulelternbeirat als auch durch die Schulkonferenz abgestimmt. (Zz. ist vor allem der Wunsch nach einem Mittagessen am Freitag an uns herangetragen worden, sowohl von Schüler- als auch von Elternseite.) Bemerkenswert  an dieser Stelle ist, dass alle Mitarbeiterinnen in Kiosk und  Cafeteria entweder ehemalige oder aktuelle  Mütter von Schüler/innen der Schule sind.

Die Schule unterstützt die Fortbildung der Schüler und Eltern. In Zusammenarbeit mit dem Elternberat werden für die Elternschaft Vortragsabende angeboten, die sich mit aktuellen Themen/Problembereichen der Erziehung befassen wie z.B. Drogen/Süchte, Cybermobbing etc.

Eine Plattform für Eltern und Schüler auf der Homepage wird aktuell vorbereitet.

 

 

V. Schulzeit und Rhythmisierung

 

Die Verzahnung von Vormittags- und Nachmittagsbereich wird durch sowohl durch den Einsatz von Lehrerstunden (entsprechend der Zuweisung) im Nachmittagsangebot, sowie der Einbindung des außerschulischen Personals im Vormittagsbereich gewährleistet.

Der Pflicht- und Wahlpflichtunterricht sowie die freiwilligen Unterrichts- und Betreuungsangebote werden gemäß der Stundentafel und den zur Verfügung stehenden Lehrerstunden und Honorarkräften in der Zeit von 7.45 Uhr bis 16.50 Uhr erteilt. Der klassische 45- Minuten-Rhythmus wurde bereits vor 2 Jahren durch vorwiegend Doppelstunden (Blockunterricht, 90 Min.) ersetzt. Der Gong zwischen den einzelnen Stunden entfällt (Ausnahme zwischen 1. u. 2. Std.).  Im Rahmen der Einführung des ILZ-Konzepts dieses Jahr wurde dieser Blockunterricht auf 80 Minuten gekürzt, zugunsten der individuellen täglichen Lernzeit von 30 Minuten (siehe Zeitplan).

Nach einer Mittagspause von 45 Minuten, in der die Schüler/Innen zu Mittag essen, die Angebote der pädagogischen Mittagsbetreuung, des Freizeittreffs und der Mediothek  in Anspruch nehmen können, finden Förderunterricht, Hausaufgabenbetreuung, Arbeitsgemeinschaften und Angebote schulischer und außerschulischer Kräfte sowie weiterer Pflicht- bzw. Wahlpflichtunterricht in der Zeit von 13.50 Uhr bis 15.20 Uhr statt.

Von 15.20 Uhr bis 16.50 Uhr können diejenigen, die eine längere Betreuung wünschen, teilweise  an sportlichen Aktivitäten in der Halle teilnehmen. Der Freizeittreff bietet täglich Betreuung bis 15.30 an und die Mediothek bis 16.00 Uhr, freitags bis 15.00 Uhr. (Auch hier wird aktuell von Elternseite gewünscht, längere Betreuungszeiten anzubieten, was uns im Rahmen der finanziellen und räumlichen Ausstattung zz. leider noch nicht möglich ist.)

 

 

Zeitplan der ESS:

 

von

bis

 

 

7:45

 

 

Öffnung der Schule

7:50

8:30

1. Unterrichtsblock (1./2. Std)

Öffnung der Cafeteria

Frühstücksangebot

9:10

9:30

Pause

Kiosk geöffnet (Kiosk AG)

9:30

10:50

2. Unterrichtsblock (3./4. Std)

 

10:50

10:55

kleine Wechselpause

 

10:55

11:25

ILZ

 

11:25

11:45

Pause

Kiosk geöffnet ( Kiosk AG)

Pausenspiel-Angebot

11:45

13:05

3. Unterrichtsblock (5./6. Std)

Cafeteria geöffnet (Snackangebot)

Mediothek geöffnet bis 16 Uhr bzw. freitags 15 Uhr,

Freizeittreff ab 12.15 Uhr geöffnet bis 15.30 Uhr

13:05

14:50

Mittagspause

Cafeteria geöffnet (Cafeteria AG)

Mittagessen

14:50

15:20

4. Unterrichtsblock (7./8. Std)

AGs, HSG-Betreuung, LRS-Kurse

15:20

16:50

 

weitere AGs

Das gegenwärtige Zeitmodell bietet eine Rhythmisierung mit Phasen von Anspannung und Entspannung: freies selbstbestimmtes Lernen sowie Bewegungsangebote auch am  Vormittag (ILZ , Mediotheksangebot, Pausenspiele) und teilweise verpflichtender Unterricht am Nachmittag.

Fest im Jahresterminplan der Schule verankert sind Projekttage mit einem daran anschließenden Schulfest mit Präsentationen der Projekte, ein Vorlesewettbewerb, Projekttage im Rahmen der Berufsorientierung und Besuche von Berufsbildungsmessen. Außerdem die bereits genannten jährlichen Veranstaltungen wie „PiT“, „Schwellen runter“ und „Ich lerne mich kennen“.

 

 

VI:  Raum- und Ausstattungskonzept

 

Durch die stetige Erweiterung der  Nachmittagsangebote und den Ausbau des differenzierenden Lernens am Vormittag stößt die Schule bezüglich der Räume schon seit längerem an ihre Grenzen. So mussten leider in der Vergangenheit nach und nach Fachräume in Klassenräume umgewandelt werden. Die räumliche Enge erreicht dieses Schuljahr ihren Höhepunkt durch die Aufnahme von 2 Integrationsklassen, für die eigentlich kein Platz mehr zur Verfügung steht.

Es musste der SV-Raum/Raum für die Streitschlichter-AG aufgeben werden und es ist noch kein Ersatz gefunden. Ein Biologie-Übungsraum wurde ebenso umgewandelt. In den beiden größten Räumen, ursprünglich einmal 2 große und helle Kunst-Fachräume, heute ein Kunstraum und ein Klassenraum,  ist die Hausaufgabenbetreuung untergebracht. Alle noch verbliebenen Fachräume der Schule können je nach Angebot ebenfalls mit einbezogen werden, besonders genutzt werden die 2 Werk- sowie die 3 Computerräume. Teilweise finden AGs in benachbarten Schulen statt, zuletzt  in der Anne-Frank-Schule. Das LRS Angebot findet ebenfalls in einem Klassenraum statt.

 

Die Sporthalle ist an fast allen Tagen bis 17.00 Uhr ausgelastet und größtenteils doppelt belegt. Witterungsbedingt kann die gesamte Außensportanlage  sowie der sehr große Pausenhof mit fest installierten Tischtennisplatten und einem Klettergerüst genutzt werden. Die Sportanlage der Rosenhöhe wird sowohl am Vormittag- als auch am Nachmittag benutzt, gleiches gilt für das Schwimmbad. Die Bühne in der Pausenhalle wir als Ort für die Tanz-AGs genutzt.

 

In der Mittagspause können sich die Schüler/innen in der Cafeteria aufhalten um zu essen, in Mediothek und Freizeittreff kann man sich ausruhen oder aber die vielfältigen Angebote wahrnehmen ( vergl. II.2.).

 

Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten bieten sich in der Mediothek in einer Ruhe-Ecke und diversen gemütlichen Sitzmöbeln an, im Freizeittreff gibt es hierfür ein Podest mit vielen Kuschelkissen. (Gesonderte Ruheräume möchten wir im Falle einer Aufstockung der Mittel gerne einrichten.)

 

Für das differenzierende Lernen in einer IGS gibt es für die Jahrgangsstufe 5 – 8 jeweils einen Differenzierungsraum, der von den Jahresteams gemeinsam genutzt werden kann.

 

Schülerarbeitsplätze befinden sich ebenfalls in der Mediothek und im angrenzenden Neben-raum (siehe II.2), sowie im Hausaufgabenraum und im Raum der LRS-Kurse.

Für die Lehrerschaft gibt es neben dem Lehrerzimmer das „Lernbüro“ mit Unterrichtsmaterialen für alle Jahrgänge und Fächer sowie Konferenztischen, einen Lehrercomputerraum mit 10 PC-Arbeitsplätzen und einem Besprechungstisch, für Elterngespräche stehen ein weiterer kleiner Konferenzraum und zwei „Besprechungsbögen“ im Verwaltungsbereich zur Verfügung. Jedes Team hat einen Teamraum für die Teamsitzungen und eine gemeinsame Materialsammlung.

 

 

Hauptsächlich stehen für die Arbeit als Ganztagsschule folgende Räume zur Verfügung:

 

  • die Cafeteria/der Kiosk,
  • die Lehrküche,
  • die Mediothek,
  • der Freizeittreff
  • alle Fachräume der FB Informatik, Arbeitslehre/Werken, Kunst, Musik und der Naturwissenschaften,
  • die Sporthalle sowie die Schulbühne
  • der großzügige Außenbereich
  • diverse Klassenräume

 

Seit vielen Jahren gut bewährt hat sich die Einrichtung eines Trainingsraumes nach dem Trainingsraumkonzept. Für Schüler/innen, die sich im Unterricht nicht an die Regeln des  Miteinander halten, gibt es die Möglichkeit in diesem Raum zur Ruhe zu kommen und sich über das Fehlverhalten Gedanken zu machen. Dort werden sie von einem Lehrer betreut. Anschließend kehren sie in den Unterricht zurück.

 

 

VII: Pausen- und Mittagskonzept

 

In Absprache mit dem Schulträger hat sich an der Schule das Projekt „Schüler kochen für Schüler“ etabliert. Trotz zunehmender Schwierigkeiten und Kontrollen hat sich dieses Projekt bisher erfolgreich gehalten, es gab noch keinerlei Beanstandungen seitens des Schulträgers oder des Gesundheitsamtes und auch nicht bei den Kontrollen durch das Veterinäramt. Unser Essensangebot wird von Schülern, Eltern und Lehrern gelobt und sehr gut angenommen.

 

Uns ist bekannt, dass heute viele Schulen von Cater-Unternehmen beliefert werden, das Essen war damit teurer und wie uns berichtet wurde, größtenteils nicht sehr schmackhaft und deshalb nicht gut angenommen. Viele Schulen mit denen wir gesprochen haben sind mit den Caterern nicht zufrieden und suchen nach anderen Lösungen. Wir halten deshalb an unserem Konzept „Schülern kochen für Schüler“ fest und möchten unser Angebot gerne noch erweitern. Auch das Baukastensystem geht auf die unterschiedlichen Essensgewohnheiten und Bedürfnisse aller Schüler ein. Das Kochen und Einkaufen in Eigenregie ermöglicht uns, bei Portionen und Preisen flexibel zu sein und so für jeden etwas anzubieten.

An der Schule gibt es eine Lehrküche, in der der WPU-Unterricht Kochen stattfindet.

Hier werden montags bis donnerstags der Kiosk mit frisch belegten Brötchen beliefert sowie zwei unterschiedliche Mittagessen zubereitet.

 

Die Cafeteria ist immer gut besucht, das Platz- sowie das Essensangebot reicht zz. gerade noch knapp aus. Es gibt eine Theke, an der bedient wird, auch mit Hilfe der Schüler aus Cafeteria-AG.

Beim Speisen und Getränkeangebot richten wir uns nach den Richtlinien „Schule und Gesundheit“, es gibt täglich die Auswahl zwischen mehreren Mittagessen, mindestens eins davon ist immer vegetarisch. Als Snacks gibt es u.a. Rinds- oder Geflügelwürstchen und immer eine warme Suppe sowie einen Salatteller und verschiedene Jogurts..

Das Mittagessen ist als Baukastensystem gedacht, je nach Bedürfnis kann man drei oder weniger Komponenten erhalten (Suppe, Salat, Hauptspeise, Nachspeise).

Der Kiosk ist ebenfalls stark frequentiert, auch hier helfen täglich Schüler aus der Kiosk-AG.

Hier gibt es im Sinne von „ Gesundes Pausenbrot“  Vollkornbrötchen mit frischen Salat, Gurken und Tomatenscheiben belegt, außerdem Vollkornbrot mit Frischkäse und Laugenstangen. In Cafeteria und Kiosk  diverse Jogurts, und als Getränke bieten wir ausschließlich Wasser, Apfel – und Traubenschorle sowie  Milchgetränke an, für die Erwachsenen auch Kaffee und Tee. Süßigkeiten werden nur begrenzt angeboten, in der 1. Pause gar nicht.

Eine regelmäßige Qualitätssicherung des  Essenskonzepts wird von den Kochlehrerinnen und dem Cafeteria-Team in jährlichen Treffen besprochen und weiterentwickelt. Dabei werden auch Hygienevorschriften gemäß dem Infektionsschutzgesetz und die Verordnung HACCP aufgefrischt.

Die Schüler/innen der WPU-Kochgruppen erhalten im Rahmen des Unterrichts ebenfalls eine ausführliche Einweisung in die Hygienevorschriften. Sie unterziehen sich danach einer Prüfung im Gesundheitsamt, das darauf die „Bescheinigung nach § 43 Abs. 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz“  ausstellt.

 

Nach einigen Jahren Pause ist es uns dieses Jahr wieder gelungen, die bewegte Pause - Pausenspiele anzubieten (s.III.). In der zweiten großen Pause können die Schüler auf dem Schulhof und der Außensportanlage unter Aufsicht Spiel- und Sportgeräte ausleihen und nutzen. (Dieses Konzept soll je nach finanzieller bzw. personeller Ausstattung kontinuierlich erweitert werden.)

 

 

Edith-Stein-Schule, Offenbach den 15. September 2013

 

I. Müller, Koordinatorin Ganztag